Volksbank in Borgholzhausen erstrahlt zum Weihnachtsmarkt in neuem Glanz

Letzter Bauabschnitt der 2015 gestarteten Modernisierung erfolgreich abgeschlossen

Pünktlich zum Weihnachtsmarkt hat die Volksbank Borgholzhausen, Zweigniederlassung der Volksbank Halle/Westf. eG, ihre rund vierwöchige Umbauphase im laufenden Betrieb abgeschlossen. „Wir freuen uns, den letzten Schritt unserer 2015 eingeleiteten Neustrukturierung gemeistert zu haben“, so der Vorstandsvorsitzende Rainer Peters. Der Ausbau der Borgholzhausener Zweigniederlassung zu einem Kompetenzzentrum mit allen Beratungsleistungen für Privatkunden, Firmenkunden und Vermögende Kunden sei ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Standortes.

Im nun beendeten Bauabschnitt standen vor allem die Bargeldversorgung und die Beratung im Fokus. Dazu wurde die alte Schalterhalle komplett umgestaltet und der SB-Bereich erweitert – unter anderem um die Möglichkeit des Videodialogs mit dem ServiceTeam der Bank. Aus Kosten- und Sicherheitsgründen wird die gesamte Bargeldlogistik ab sofort nur noch über die SB-Geräte abgewickelt.

Peters: „Uns ist bewusst, dass es für einige Kunden eine Umstellung bedeutet, ihre Ein- und Auszahlungen nicht mehr am Schalter, sondern am Automaten zu erledigen. Unsere Mitarbeiter wurden geschult, in den kommenden Wochen aktiv Hilfe zu leisten und Fragen zu klären.“ Die große Mehrheit der Kunden nutzt schon heute die SB-Geräte – 94 Prozent aller Auszahlungen und 84 Prozent aller Überweisungen werden selbst getätigt. Auch Einzahlungen werden mehrheitlich am SB-Gerät erledigt.

Vorbild für das neue Schalterkonzept ist die Hauptstelle in Halle. „Hier gehen wir bereits seit drei Jahren diesen Weg und die Kunden haben sich schnell umgestellt“, sagt Vorstand Harald Herkströter. „Die Zeiten des alten Bankschalters mit Panzerglas sind vorbei, heute geht es um Kommunikation, Interaktion und vor allem um qualifizierte Beratung, die wir durch neu geschaffene Räume ermöglichen.“

Insgesamt hat die Volksbank rund 200.000 Euro in den Umbau investiert. Unter der Leitung der Architekten Wolfgang Fritsche und Oliver Baumheier waren insgesamt sechs heimische Handwerksbetriebe im Einsatz.  Zweigniederlassungsleiter Markus Peperkorn freut sich, dass dem 9-köpfigen Beraterteam nun optimale Bedingungen zur Verfügung stehen, um die die mehr als 7.000 betreuten Mitglieder und Kunden bestens zu beraten. „Ich möchte mich nochmals ausdrücklich für die Geduld und das Verständnis bedanken, mit dem die Piumer den Staub und Lärm der vergangenen Wochen ertragen haben.“  

Freuen sich über den Abschluss der Umbaumaßnahmen (v.l.): Vorstandsvorsitzender Rainer Peters, Zweigniederlassungsleiter Markus Peperkorn, Harald Herkströter (Vorstand) und aus dem Borgholzhausener Team Angela Köhn und Natalja Matzigkeit.